Weilburg – unfähig bis ins Detail

Was soll man weiter sagen?

weilburg dumpfbacken

Weilburg, wie es singt und lacht.
Lachen könnte man ja, wenn es nicht so traurig wäre. Die Domain www.weilburg.de ist leider nicht erreichbar, weil einer mit weniger als Halbwissen an Dingen herumdoktert, von denen er besser die Finger lassen sollte.

Versucht man die Hauptseite aufzurufen, dann beginnt eine Umleitung auf den Unterpfad (siehe Screeshot) die in einer Endlosschleife endet. Entweder holt euch kompetente Leute oder lasst alles wie es schon seit 15 Jahren ist. Das ist dann zwar auch mehr eine Lachnummer, als eine ordentliche Repräsentation der Stadt, aber immerhin besser, als das Gestümper, was da jetzt fabriziert wird/wurde.

Und für die Schlauberger:  Nein – meine Browsereinstellung lehnt keine Cookies ab.

Update:
Das passiert jetzt sogar für alle Unterseiten von Weilburg.de, die man z.B. über Google aufrufen möchte.
Respekt Herr “Homepage-Bastler” – Geh am Besten wieder Strasse kehren.

Weilburger Schloss im Hessen TV

TV Tipp: Das Weilburger Schloss auf HR3

Am 26.09.2014 läuft im hessischen Rundfunk die Sendung Hessen Tipp. Um 18.45 Uhr wird dort in einem 3 minütigen Beitrag das Weilburger Schloss vorgestellt.

Als echter Weilburger sollte man das nicht verpassen.

Aber auch Nicht-Weilburger, die noch nie in der Stadt an der Lahnschleife waren, sollten ruhig mal einschalten, um zu sehen, was sie verpassen.

Update:
Hier kann man sich den Beitrag noch einmal in der Mediathek anschauen, wenn man ihn verpasst hat.
Link zum Video.

hr-Sinfonieorchester bei den Schlosskonzerten

Weilburger Schlosskonzerte am 21. Juni 2014

Am 21.06.2014 gastiert das Sinfonieorchester des Hessischen Rundfunks unter der Leitung des Südamerikaners Giancarlo Guerrero in Weilburg. In Begleitung der Geigerin Caroline Goulding aus den USA wird ein interessantes Programm angeboten.

Das Orchester präsentiert das Violinkonzert G-Dur KV 216 von Wolfgang Amadeus Mozart, die 5. Sinfonie von Peter Tschaikowsky und nicht zuletzt die Overtüre “Karneval” des tschechischen Komponisten Antonín Dvorák.