Archiv für Mai, 2010

Mai 27 2010

Suzuki GSXR 13 Hayabusa

suzuki-gsxr-hayabusaFahrspaß oder reiner Wahnsinn. Je nachdem wie man es sehen mag. Diese Suzuki GSXR 13  Hayabusa im Airbrush Design ist “gechipt” und hat keine 300km/h Abschaltung, wie in den EU Ländern üblich. Der “Rennsemmel” steht zum Verkauf und kann in Braunfels besichtigt werden.

Wenn Ihr mal 340 km/h fahren wollt und mit einer außergewöhnlichen Lackierung Aufmerksamkeit wecken wollt, dann ist das das richtige Moped für euch.

..so spricht der jetzige Besitzer.

Das Höllengefährt hat eine 7 Schichten Lackierung, die mit Sicherheit auffällt. Der Hayabusa Kühlergrill tut sein übriges.

Weitere Infos, Bilder und Kontaktmöglichkeit zum Besitzer gibt es HIER!

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Mai 21 2010

Deutschland ist im Halbfinale

Geposted von Weilburg Blogger unter Allgemeines, Sport

eishockeyNein - nicht bei der Fussball WM 2010 - sondern die Jungs mit den schnellen Kufen, die zur Zeit in Deutschland um den Eishockey Weltmeistertitel fighten, die haben es geschafft und machen der Truppe von Jogi vor, wie es geht.

Gegen die schweizer Erzrivalen gab es ein zwar knappes, aber genügendes 1:0 um damit ins Halbfinale einzuziehen. Hier geht es gegen Rekordweltmeister Russland. Mal schauen, ob es mit den deutschen Fans im Rücken, ein kleines Wunder geben kann. Drücken wir die Daumen.

Das 2. Halbfinale bestreiten zuvor Schweden und Tschechien.

Mit dem passenden Fan Outfit für die WM ist man(n) (frau) auf jeden Fall bestens gerüstet.

Das lässt sich dann auch fasst im fliessenden Übergang für die Fussball WM 2010 in Südafrika nutzen. Wie auch schon zur Fussball EM 2008 wird Weilburg Online natürlich seinen Senf zur WM 2010 dazu geben und über die Spiele und besonderen Ereignisse berichten. Zwar meldeten die üblichen Springerblättchen gleich Weltuntergangsstimmung, weil unsere Mittelfeldmaschine Michael Ballack leider bei der WM wegen einer schweren Verletzung nicht dabei sein kann, aber Kaiser Franz sieht  das Ganze etwas objektiver. Er traut den Deutschen, trotz allem, einiges bei der WM in Südafrika zu.

In 3 Wochen ist es soweit und am 13. Juni werden wir sehen, wie sich die Löw’che Truppe auf dem Feld schlägt, denn dann geht es um 20.30 Uhr gegen den ersten Gruppengegner Australien.

Man darf gespannt sein.

Bildquelle: Joern Krause/pixelio.de

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Mai 17 2010

Strauchschere - ist ja besser wie Knallerbsenstrauch

Wer kennt sie nicht mehr - die urkomische Dame, die Stefan Raab seinerzeit ausgrub und deren Knallerbsenstrauch er auch noch zum Kassenschlager machte. Aber in diesem Artikel geht es um Martin. Martin gehört zum Gartenexpertenteam des “Blog der Sonderangebote”. Ihm steht Missi zur Seite, die ebenfalls zur Gartenexpertenrunde zählt.

Die beiden lustigen Knuddeltierchen Martin und Missi stellen Produkte für die Gärtnergilde vor.

Witzige Idee. Vorallem die Aussprache der computergenerierten Gartenstrolche ist lustig. Achtet einfach in dem Video mal darauf, wie perfekt Martin Fachbegriffe, wie Bosch-Lithium-Ionen-Akku-Technologie oder  Integrierter 3,6-V-Lithium-Ionen-Akku, drauf hat.

Aber bei dem Wort Gras- und Strauchschere scheint er wohl einen leichten Sprachfehler zu haben.
Das ist einfach sensationell. Am Anfang und nochmals am Ende.

Einfach zu köstlich. Schaut einfach selbst rein.


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Mai 13 2010

Steuersklaven an die Volksfront

EZB Gebäude in FrankfurtVerträge sind dazu da, um gebrochen zu werden!” sagte einst Adolf Hitler, und nicht anders verhielten sich die EU Finanzkommandierenden am Wochenende in Brüssel und Frankfurt. Sagen doch die bestehenden Verträge aus, dass es bei finanziellen Problemen in einem Staat der EU keine Finanztransfers geben darf. Und wen interessieren eigentlich die vertraglich festgehaltene Stabilitätskriterien, die aktuell gerade mal 2 aller Euro-Länder einhalten?

All das aus den Augen verloren, wurde trotzdem die virtuelle Gelddruckmaschine angefeuert. Mit einem 750-Milliarden „Rettungsschutzschirm“ sichern die EU-Länder und der IWF die schwachen Südeuropäischen Staaten gegen den Staatsbankrott ab. (Deswegen sollte man sich da auf Weilburger Ebene nicht soviel Gedanken machen - solche Verhaltensweisen werden doch im grossen Stil vorgelebt - aber das nur btw.)

Wunderbar, meine Damen und Herren. Wissen Sie eigentlich was da passiert?

Nachdem sich die Amerikaner, die Briten und die Japaner Geld aus dem Nichts geschaffen haben, um Staatsdefizite auszugleichen, die nicht auszugleichen sind, generiert die EU gerade ihre bürokratischen Institutionen, um jetzt auch beim “fröhlichen Gelddrucken” mit zu machen. Zum erstenmal in der Geschichte der EZB wurden bereits plazierte Staatsanleihen am Sekundärmarkt aufgekauft. Jeder ist doch bei jedem verschuldet - scheinbar hat es nur noch keiner gemerkt. Jetzt hat sich auch die EZB endgültig vom Ziel der Geldwertstabilität verabschiedet.

Aber Griechenland ist ja auch erst der Anfang.

Italien, Irland stehen ganz vorne in der Pleitegeierliste - Portugal und Spanien wurden von Ratingagenturen bereits abgestuft und weitere Staaten werden folgen. Diesem Strudel kann sich keiner über kurz oder lang entziehen. Neue Panikreaktionen an den Börsen werden die Folge sein.

Aber warum sollten wir solche Milliardenbeträge (22,4 die sicher sowieso noch aufgestockt werden müssen) in Bildung und soziale Gerechtigkeit stecken, wenn man sich als verkapter Retter der EU brüstet und in Wirklichkeit hier nur wieder ein Steuergeschenk an die Herren Banker auf Rücken des kleinen Steuerzahlers macht.

“Wieso?”, fragen Sie sich? Wenn man weiß, dass die Hauptgläubiger der Griechen “solvente und vertrauenswürdige” deutsche Landesbanken und Institutionen wie die Hypo Real Estate sind, dann wird einem vielleicht einiges klarer.

Aber ein “Griechenland Rettungspaket” hört sich ja auch besser an, wie ein erneutes Bankengeschenk auf Steuerkosten. Wenn man sich jedoch die Fakten des Bloombergartikels vom 7. Mai anschaut, wird einem sicher deutlich, dass hier nur ein weiterer Bankencrash verschleiert und verschoben wurde.

Und das Bundesverfassungsgericht, auf dass man zumindest in letzter Zeit immer nochmal hoffen konnte, macht bei dem Spielchen mit. Der Eilantrag für einen Stopp der Griechenland-Hilfe der 5 Rechts- und Wirtschaftswissenschaftler Wilhelm Hankel, Wilhelm Nölling, Karl Albrecht Schachtschneider und Joachim Starbatty wurde vom Bundesverfassungsgericht am 8.Mai abgelehnt.
Zitat welt-online:

„Das Bundesverfassungsgericht hat keine hinreichenden Anhaltspunkte, die zu der Annahme zwingen, dass die währungs- und finanzpolitische Einschätzung der Bundesregierung fehlerhaft ist“, heißt es in der Entscheidung. Sollte jetzt eine Einstweilige Anordnung ergehen, die Übernahme der Gewährleistung des Bundes für die Notkredite von bis zu 22,4 Milliarden Euro sich später aber als verfassungsrechtlich zulässig erweisen, „drohen der Allgemeinheit schwere Nachteile“.

Nun ja - da traut man dem wirtschaftsgesteuerten Schmierentheater da oben aber einiges zu.

Fazit des ganzen Fiaskos:

Es bleibt dabei im Bankgeschäft - Gewinne bleiben privat, die Verluste kauft der Staat.
Und damit jeder von Ihnen mit. Herzlichen Glückwunsch!

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