Archiv für Oktober, 2010

Okt 22 2010

Kopien, Plakate, Visitenkarten - einfach online bestellen

Wer stand noch nicht vor dem Problem, kurzfristige Drucksachen zu benötigen?

Egal, ob es sich um die Einladungen für eine Feierlichkeit handelt, für eine kurzfristige Aktion noch Flugblätter benötigt werden oder einfach die Visitenkarten ausgegangen sind. Im Internet wird man fündig, wenn man nach einer Druckerei oder einem Copyshop sucht. Dort findet man einige Anbieter, die von der laminierten Tischkarte bis hin zum digitalen DIN A1 4 Farbdruck,  so ziemlich alles drucken, was man sich vorstellen kann. Die Konkurrenz im Druckgeschäft ist groß und man unterbietet sich im Preis. Die Preise sind jedoch häufig erst bei einer höheren Auflage extrem günstig. Oftmals bekommt man auch keine Kleinauflagen oder die Lieferzeit ist sehr lange.

Was zum Beispiel tun, wenn man kurzfristig 50 oder 100 neue Visitenkarten benötigt? Es ist schön, wenn ich bei einer Online Druckerei oder einem Online Copyshop niedrige Stückzahlpreise habe, diese aber erst ab einer Auflage von 1000+ realisiert werden, weil der Copyshop oder die Druckerei diese Bestellmenge als kleinste Abnahmemenge definiert.

Bei www.copyshop-versand.de bekommt man z.B. 50 Visitenkarten für 9,95 Euro. Bei 100 sind es nur noch 11,95 Euro. Bezahlen kann man ganz bequem online per paypal, online banking oder per Nachnahme. Die Bestellung geht bereits 1-3 Tage nach Zahlungseingang auf die Reise zum Kunden. Wer per Nachnahme bestellt hat zwar 6 Euro Mehrkosten für die Nachnahmegebühr, aber die Bestellung wird direkt nach Fertigstellung an den Kunden versandt.

Der Bremer Online Printservice bietet derzeit 1000 DIN A s/w Schnellkopien für 17 Euro an. Das sind lediglich 0,017 Cent je Kopie. Auch bei Wünschen nach Farbkopien, Plakatdruck oder Laminierarbeiten ist man bei www.copyshop-versand.de gut aufgehoben und erhält kompetente Beratung oder sein individuelles Angebot.

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Okt 11 2010

Buddha und der positive Einfluß

Buddha aus BergkristallIn vielen Räumen, Gärten und Einrichtungen sind sie heute zu finden. Ob als Zeichen der Volksreligiosität, Weltoffenheit oder als Ausdruck einer spirituellen Überzeugung – Buddha-Statuen sind einfach chic!

Über die Geschichte dieser Art von Reliquie ist leider wenig bekannt. Die ersten Bildnisse, die den Religionsstifter des Buddhismus zeigen (Siddhartha Gautama), erschienen ca. 2 Jahrhunderter vor Christus. Mit der Zeit wuchs die Anzahl an Darstellungen und es entwickelte sich eine enorme Vielfalt, was die Traditionen und Darstellungformen angeht. Seitdem waren Buddha-Statuen immer wieder Zielscheibe für Bewunderung (auch in Regionen, in denen der Buddhismus sich nicht etabliert hat), aber auch für Attackierungen (die Zerstörung durch die islamistischen Taliban beispielsweise).

Auch wenn die meisten in diesem Objekt nicht mehr als ein dekoratives Kunstwerk sehen, besteht die wahre Absicht einer solchen Statue vielmehr in der „Belehrung“ oder „Erleuchtung“  des Betrachters. Eine Buddha-Statue selbst zu erschaffen gilt als „gute Tat“, wodurch viele sich positiven Einfluß auf die kommende Wiedergeburt erhoffen.

Heute sind sie in unseren Alltag fest integriert und als modisches Accessoire kaum noch wegzudenken. Auffallend sind dabei immer wiederkehrende Darstellungsformen, die spezifische Symbole repräsentieren sollen. Oft ist Buddha von einer Lotos-Knospe begleitet, als Zeichen seiner Geburt. Weitere Teile der Symbolik sind zum Beispiel das bekannte Rad, welches an die erste Predigt erinnern soll, bei der man das „Rad der Lehre in Bewegung setzte“, oder die Stupa, welche an seinen Eingang in das Nirvana erinnert.

Erste Anlaufstelle für den Erwerb von Buddha-Statuen sind meist große Versandhändler. Diese haben jedoch meist einen Nachteil: fehlende Vielfalt! Warum sich nicht bei einem Nischenhändler umsehen, der eine schönere Auswahl hat, mehr Qualität und eventuell sogar das bessere Angebot?

Fantasyfashionandmore.de könnte hier eine Anlaufstelle sein für spirituell Begeisterte! Das Startup-Unternehmen, das sich dieser Nische gewidmet hat, befindet sich derzeit noch im Aufbau, doch ein Blick auf die Produkte zahlt sich schon jetzt aus und wird mit Vielfalt und Qualität belohnt!

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Okt 10 2010

Google´s Konkurrent zum iPad

Das iPad befindet sich bereits seit dem Verkaufsstart in den USA im April und in Europa im Mai diesen Jahres auf dem Vormarsch und ist derzeit nahezu unantastbar im Bereich der multifunktionalen Tablet-PC´s. Beim Kauf eines Tablet-PC wird man sogleich feststellen, dass das iPad von Apple den Markt beherrscht. Um eine konkurrenzfähige Alternative auf dem weltweiten und vor allem auf dem US-amerikanischen Mobilfunk-Markt anbieten zu können, haben sich der Suchmaschinenanbieter Google Inc. und der Netzbetreiber Verizon Wireless auf eine Zusammenarbeit zur Entwicklung eines eigenen Tablet-PC´s geeinigt. Auf Details, Screens und genauere Daten zum Umfang des Projektes liegen derzeit noch keine verlässlichen Angaben vor, einzig die Zusammenarbeit ist derzeit bestätigt.
Im April diesen Jahres hatte der Chef Googles, Eric E. Schmidt auf einer Party gegenüber Bekannten geäußert, dass Google Inc. ein Konkurrenz-Modell zum mittlerweile seit drei Monaten in den USA, Europa, Japan und nun auch in China erhältlichen iPads des Herstellers Apple plant. Die Details zu diesem geplanten Konkurrenten für das iPad sind derzeit noch recht rar und spärlich, aber einige Hinweise sind bereits durchgesickert. So äußerte sich im Mai 2010 Lowell McAdam, Unternehmensleiter des US-Netzbetreibers Verizon Wireless zum Projekt Konkurrent des iPads gegenüber dem renommierten Wall Street Journal. Demnach befinden sich die beiden Unternehmen GoogleInc. und Verizon Wireless bereits seit einiger Zeit in der Entwicklungsphase eines eigenen Modells, um Apple im Bereich der Tablet-PC´s den Rang streitig machen zu können. Aber weder seitens Googles noch von Verizon Wireless waren zum Beispiel genauere Angaben zum Gesamtumfang des geplanten

Tablet-PC´s zu erfahren, noch wurden Details bekannt, wann genau mit einer Veröffentlichung zu rechnen sei. Einzig die Partnerschaft von Google und Verizon Wireless wurde bestätigt. Für Verizon Wireless ist es besonders wichtig, einen konkurrenzfähigen Tablet-PC gemeinsam mit Google heraus bringen zu können. Durch den Sachverhalt, dass der Konkurrent auf dem amerikanischen Mobilfunkmarkt, AT&T, als exklusiver Vertreiber des Apple iPads gilt, muss Verizon Wireless natürlich, wenn möglich auch zeitnah ein eigenes Alternativ-Produkt auf den Markt bringen.

Derzeit wird spekuliert, dass der Googlekonkurrent zum iPad Anfang des nächsten Jahres in den USA herausgebracht werden könnte. Wie auch immer das Resultat der Zusammenarbeit von Google und Verizon Wireless aussehen wird, man kann sich sicher sein, dass die Alternative zum iPad den Markt beleben wird, vorausgesetzt, dass das Modell von Google auch konkurrenzfähig gegenüber dem Pad von Apple ausgestattet ist. Noch wird man sich gedulden müssen, in Deutschland gibt es mit dem WeTab bereits jetzt einen Konkurrenten des iPads und auch das von Google geplante Konkurrenzmodell wird auf dem deutschen Markt erhältlich sein.

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Okt 01 2010

Liebeskummer - na und?

Liebeskummer - na und?Sie ist bekannt als die “schönste Sache der Welt“.

Jeder will sie, jeder stellt sie sich auf andere Art und Weise vor, und doch wirkt sie auf uns alle gleich – natürlich die Liebe!

Der letzte Satz ist leider nur halb richtig. So schön die Liebe auch sein kann, so zerschmetternd kann sie sein, wenn sie fehlt oder nicht erwidert wird. Dies kann auf Menschen ganz unterschiedliche und fatale Auswirkungen haben. Abschottung von der Außenwelt, Ertränken des Schmerzes in Alkohol, der Sturz in die Arbeit oder Depression und Suizidgedanken sind mögliche Reaktionen und vermeintliche Bewältigungsmechanismen gegen Liebeskummer. Jährlich lassen hunderte von Menschen ihr Leben, weil sie auf ihrer Suche nach der Liebe nicht erfolgreich waren. Wie könnte man Menschen helfen, die vor Kummer ertrinken? Wie soll man sich selbst helfen, wenn man nicht mehr weiter weiß?
Kurzum: Was tun gegen Liebeskummer?

Das Angebot von “Hilfe bei Liebeskummer” will helfen, diese Fragen zu beantworten und bietet auf seiner Plattform zahlreiche hilfreiche Tips und Vorschläge für die Praxis, gegen Liebeskummer anzukommen. Auf www.hilfe-bei-liebeskummer.de erfahren Sie nicht nur, ob die oben genannten Methoden richtig und langfristig effizient sind, sondern auch, welche Alternativen Sie haben.

Nicht immer ist es in einer emotional aufgeladenen Situation möglich, selbst die Initivative zu ergreifen und nach Lösungen zu suchen. Es fehlt einfach der bewährte „Tritt in den Allerwertesten“, sich selbst um effiziente Bewältigung des Problemes zu kümmern. „Hilfe bei Liebeskummer“ setzt genau hier an und bietet schnelle, kompakte und leicht verständliche Informationen und Strategien gegen Liebeskummer. Lediglich lesen muss man es selbst! ;)

Fazit: Ein wertvoller kleiner Helfer in scheinbar aussichtslosen Situationen!

Bildquelle: Igelballprinzessin/ pixelio.de

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