Archiv für das 'Internet Fundstücke' Thema

Nov 15 2009

Parfum selbst machen in Limburg a. d. Lahn

Sicher haben auch Sie sich schon über den Duft von Frühlingswiesen oder Bratäpfeln gefreut. Unser gesamtes Leben wird gestaltet und bereichert durch die verschiedensten Gerüche, die in uns sogar Erinnerungen wieder aufwecken können, z.B. an einen schönen Urlaub oder das Bouquet eines guten Weins. Doch die Krönung der Düfte ist und bleibt das Parfum. Wie wäre es, eines zu haben, dass Sie selbt komponiert haben? Oder ein Parfum, der einzig und allein für Sie kreiert wurde und weltweit einzigartig ist?

Sie denken, das kostet eine Menge Geld?

Weit gefehlt. Der Parfum Workshop in Limburg a. d. Lahn ermöglicht Ihnen für kleines Geld ein aufregendes  Spiel mit dem sinnlichsten aller Sinne. Zu Beginn erhält jeder Teilnehmer einen leeren Flakon. Anschliessend kann die Welt der Parfumbestandteile mit Kopf, Herz und Basisakkorden erkundet und erschnuppert werden. Wenn ein Duft gefällt, wird die Fragrance um diesen erweitert und nach und nach füllt sich der Flakon. Natürlich steht währenddessen immer ein kompetenter Parfümeur zur Inspiration zur Verfügung.

Abschliessend werden die fertigen Kreationen von den Hobbyparfümeuren getauft. Natürlich darf jeder Teilnehmer sein Parfum sowie die Information, woraus es besteht, mit nach Hause nehmen.

Der Workshop wird vorraussichtlich 3 bis 6 Stunden dauern.

Lassen Sie sich dieses Spiel mit der Nase nicht entgehen!

Workshop buchen oder Gutschein zum verschenken erwerben.

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Okt 27 2009

Irre - Wir behandeln die Falschen

irre - wir behandeln die falschen…unser Problem sind die Normalen

- Eine heitere Seelenkunde von Bestsellerautor Manfred Lütz

Mittlerweile findet sich das 208 Seiten starke Buch von M. Lütz auf Platz 2 der Buchbestseller bei Amazon. In höchsten Tönen gelobt mit einer makellosen Leserresonanz.

Dass wir die Falschen behandeln, wie der Untertitel des Buches reißerisch ankündigt, erweist sich als zu viel des Guten. Auf alle Fälle gilt: „Das mutwillige oder zynische Suchen nach Defiziten bei gesunden Menschen ist menschenunwürdig“, wie der Psychiater und Arzt vor Risiken und Nebenwirkungen der Lektüre warnt. Und während die einen die bisweilen betont locker-flockige Art des Autors weniger mögen, sehen andere darin eine souveräne Haltung voll heiterer Demut. Unter dem Strich lautet deshalb die Diagnose des Kritikers: Prädikat wahnsinnig lesenswert!
– Herwig Slezak

Der ganz normale Wahnsinn - in Kurzform

Ein kabarettistisches Meisterstück: launig-satirisch und informativ-verständlich - Aufklärung über wahnsinnig Normale und ganz normale Wahnsinnige - Den Merkwürdigkeiten der menschlichen Seele auf der Spur - Für einen veränderten Umgang mit unseren Mitmenschen - Mit einem Vorwort von Eckart von Hirschhausen.

Bestsellerautor Manfred Lütz führt uns in die außergewöhnliche Welt der rührenden Demenzkranken, hochsensiblen Schizophrenen, erschütternd Depressiven, mitreißend Manischen und dünnhäutigen Süchtigen. Er holt die psychisch Kranken gleichsam aus dem professionellen Ghetto. Seine These: »Um die Normalen zu verstehen, muss man erst die Verrückten studiert haben.« Sein Ziel: Auf 208 Seiten die ganze Psychiatrie und Psychotherapie allgemeinverständlich, humorvoll und auf dem heutigen Stand der Wissenschaft darzustellen. Unmöglich? Nicht, wenn der Autor Manfred Lütz heißt. Seine »Gebrauchsanweisung für außergewöhnliche Menschen und die, die es werden wollen« ist ein Muss für alle, die sich für die Merkwürdigkeiten der menschlichen Seele interessieren.

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Irre - Wir behandeln die Falschen: Unser Problem sind die Normalen - Eine heitere Seelenkunde

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Okt 24 2009

Auto verschenken strafbar?

AutofriedhofSie haben ein Auto? Sie denken, Sie dürfen damit machen, was Sie wollen? Weit gefehlt. Theoretisch sowie nun auch praktisch dürfen Sie es nicht einmal verschenken. Zumindest nicht an jemanden, der es zum “Ausschlachten” benutzen möchte. Es sei denn, Sie fahren mit dem Beschenkten persönlich zur Demontage oder Entsorgung - sonst machen Sie sich der umweltgefährdenden Abfallbeseitigung strafbar.

Heißt: Ich muss nicht nur in der Zeit für mein Auto Sorge tragen, während ich es besitze, sondern auch dann, wenn es mir einmal gehört hat. Diesem Urteil liegt ein Fall zugrunde, bei dem eine 25-Jährige ihr Fahrzeug auf einem Kleinanzeigenportal im Web verschenkt hatte. Der Abnehmer hatte es anschliessend “ausgeschlachtet” und am Rande von Hannover stehen lassen. Jedoch wurde die Dame für den “Umweltschrott” verantwortlich gemacht, da das Auto noch umweltgefährdende Betriebsflüssigkeiten enthalten hatte.

Ist doch prima! Dann such ich mir nun einfach jemanden, der mir ein altes Auto verschenkt, baue das raus, was ich brauche und stell es irgendwo ab.

Grundsätzlich gilt


Der Halter ist verpflichtet, sein Auto einer anerkannten Annahmestelle bzw. Demontagebetrieb zu überlassen. Verschenken ist nur dann erlaubt, wenn penibel von uns persönlich die ordnungsgemäße Entsorgung überwacht wird.

Prima.  Nun sollen wir uns auch noch gegenseitig überwachen.

Bildquelle: pixelio.de
Fotograf: Fabio Sommaruga

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Okt 02 2009

Der günstigste Handytarif

Nokia 5800 XpressMusic und  Base Web Edition

Um den günstigsten Handytarif für seinen Bedarf zu ermitteln sollte man sich zunächst selbst kategorisieren. Ist man Vieltelefonierer, Normaltelefonierer oder zählt man zu den Kreisen, die ein Mobilfunkgerät lediglich zur besseren Erreichbarkeit und für Notfälle mit sich führen. Die verschiedenen Tarife, angefangen von etlichen Prepaidangeboten über Mobilfunkverträge mit den sonderlichsten Zusatzpaketen bis hin zu Partnertarifen. Da wird die Suche nach dem besten und günstigsten Handytarif nicht einfach.

Zur Zeit bietet zum Beispiel BASE die Handyflat BASE 2 und BASE 5 an. Für Vieltelefonierer ist das BASE 5 Paket empfehlenswert und der zur Zeit günstigste Tarif im Flatrate Bereich. Wer jetzt im Oktober einen Vertrag abschließt, erhält einen Onlinebonus von 15 Euro im Monat. Dieses Angebot gibt es NUR ONLINE.

Im E-Plus Laden kostet dieser Vertrag 75 Euro im Monat. Auch das ist für die meisten Dauertelefonierer schon ein guter Preis, jedoch liegt der Preis bei einem Onlineabschluß bei 60 Euro im Monat, d.h. sie erhalten einen Rabatt in Höhe von 360 Euro!

Mit der BASE 5 Mobilfunk Flatrate telefonieren sie für 60 Euro im Monat kostenlos in das Festnetz und in ALLE anderen Mobilfunknetze!   >>Jetzt den BASE 5 Tarif wählen.


Das heißt so oft - solange und wann immer sie wollen. Lediglich Auslandsgespräche und Mehrwertnummern sind kostenpflichtig. Weiterhin ist eine Internetflat für das Handy enthalten, d.h. wenn ihr Mobilfunkgerät internetfähig ist, dann können sie diese Dienste kostenfrei nutzen. Surfen, Emails abrufen und beantworten alles inklusive.

Wer nicht ganz so häufig telefoniert und die meisten Gespräche in das Festnetz oder zu BASE oder E-Plus führt ist mit der BASE 2 bestens beraten. Ebenfalls als Sonderaktion bekommt man diese schon für unschlagbare 15 Euro im Monat. Mit der BASE 2 Flat telefonieren sie für 15 Euro kostenfrei in das deutsche Festnetz und in das Mobilfunknetz von BASE und E-Plus.
Zusätzlich sparen sie zur Zeit die Anschlussgebühren in Höhe von 35 Euro, was einen weiteren Preisvorteil bedeutet.
Mehr Informationen zur BASE 2 Doppel Flat

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Okt 01 2009

The POLYCORNS im Interview

The Polycorns InterviewIch habe die große Aufgabe übernommen, mich nach frischen, interessanten und begabten Künstlern umzusehen, und bin bei meiner Suche bei den POLYCORNS hängengeblieben. Caleb Campbell - einer der beiden Jungs - hat sich die Zeit genommen, uns ein kleines Interview zu geben, in dem er u.a. verrät, warum er grundsätzlich etwas gegen die Musik aus dem Radio hat …

Die Musik ist garantiert nicht jedermanns Stil - wer jedoch das Individuelle und Neuartige liebt, wird hier eventuell eine neue Lieblingsband kennenlernen.

Hier unser Interview:

WO: Wolltest du schon immer professionell Musik machen?
TP: Meine Familie hat mein Leben lang alles begrüßt und gefördert, was irgendwie mit Musik zu tun hatte. Außerdem wollte ich auch mal Filmproduzent werden. Und nicht zu vergessen der ewig beliebte Astronaut ..

WO: Stell dir vor, die Welt geht unter. Welchen Song von welchem Künstler würdest du retten, um ihn für die Nachwelt zu bewahren?
TP: Wow, eine sehr epische Frage. Nicht leicht zu beantworten … ich könnte mir einen Künstler vorstellen, den man in Millionen von verschiedenen Szenarien festhält … von Niel Young bis Deerhoof.

WO: Wo nimmst du die Ideen für deine Songs her?
TP: Normalerweise entsteht ein Song, wenn ich vollkommen in einem Rhythmus oder Akkord von der Gitarre oder dem Klavier eintauche. Ich sitze dann stundenlang einfach nur da und probiere alle möglichen verschiedenen Varianten davon aus, was unglaublich viel Spaß macht. Nach ein paar Tagen ist der Song dann einfach da, manchmal passiert es phasenweise - dann mal wieder ganz schnell.

WO: Was unterscheidet eure Musik vom typischen Radio-Mainstream?
TP: [lacht] Naja, ich denke, dass genau diese “radio-freundliche” Musik ganz viel zur Zerstörung der Radiokultur beiträgt. Es sind die Firmenchefs der größten Labels, die alle zusammenarbeiten und entscheiden, was sich am besten verkaufen wird … dadurch geht die komplette Musikentwicklung verloren. Sie geht nicht nur verloren, sondern wird gefördert von einer Truppe Menschen, die gar nicht weiß, wie beschissen die Musik ist, die sie da im Radio hören. Von klein auf wird den Menschen schon beigebracht, wie man den kleinen Kerl im Keller ignoriert, der seine eigene musikalische Revolution macht. Ich hoffe wirklich, dass mehr Menschen aufwachen und realisieren, dass das, was jetzt “Indi Musik” genannt wird, das sein wird, was die Menschen in vielen Jahrzehnten einstudieren werden - und nicht die One Hit Wonder aus dem Radio. Das ganze Zeug hört sich doch alles gleich an … schlecht.

WO: Glaubst du an so etwas wie wahre Liebe?
TP: Ja und nein. Es kann nur dann wahre Liebe sein, wenn beide Beteiligten zur gleichen Zeit auf der gleichen Wellenlänge sind.

WO: Wie würdest du deine Musik in drei Worten beschreiben?
TP: Frühstück, Mittagessen, Abendbrot

WO: Welches Gefühl kommt am intensivsten in euren Songs rüber?
TP: Das kommt auf den Song an und auf den, der ihn hört. Ich persönlich halte nichts davon, Menschen zu erklären, was bei einem Song rüberkommen soll. Denn wenn diejenigen den Song hören, werden sie sich ja doch eigene Gedanken darüber machen. Und die möchte ich ihnen nicht nehmen. Das ist wie bei einem Gemälde. Man interpretiert es irgendwie und ist sich niemals mit anderen einig über Gefühle und Bedeutungen. Daher liegt jeder richtig, mit dem, was er sagt.

Hier könnt ihr das Album “Goldfish Graveyards” der POLYCORNS downloaden. Natürlich gibt es auch einzelne Songs zum Download.

Einfach mal reinhören:

Interview geführt  von C. Wahr

Hier gehts zum Original Interview mit den POLYCORNS

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