Aug 26 2010
Weilburger Tiergarten Weltweit
Goggel Ko(r)nrad war vor kurzem im Weilburger Tierpark.
“Sehr beeindruckend” - so sein Fazit. Aus diesem Grund hat Ko(r)nrad seinen Besuch im Tiergarten mal nachgestellt und damit weltweit Werbung betrieben.
Ingame marketing für die Stadt Weilburg. Prima. Da sollten sich einige mal was abschauen, was im Netz so alles möglich ist, wenn man mal etwas kreativere Lösungswege sucht, anstatt eine Zeitungsanzeige als letzten Strohhalm zu ergreifen.
Auf jeden Fall hat Ko(r)nrad den Weilburger Tiergarten würdig präsentiert.
Was das Browsergame SPP so hergab, hat Ko(r)nrad genutzt. Schließlich hat das Knuddelbärchispiel ca. 10 Millionen Spieler. Also kein Ober oder Unterlahn Tippspiel - sondern eine Präsentationsplattform mit wirklich Potential.
Der Spieleentwickler Slide wäre aktuell nicht von Google übernommen worden, wenn es sich um ein sinnloses Game aus einer Klitschenbude gehandelt hätte.
Die Version eines Online Tamagotchi Tierchens ist aber auch wirklich ein witziger Zeitvertreib. Tausende von Dekorationsmöglichkeiten an Möbeln, Blumen, Tieren und vieles mehr. Jedes Tierchen besitzt einen Garten und kann die lustigsten Dinge anpflanzen und ernten. Vom feuerspeiendem Knuddeldrache bis zum turnenden Pinguin ist dort alles vertreten.
Hier siehst du Ko(r)nrad hier bei der Präsentation des Tiergartens.
Ko(r)nrad im Tiergarten und weitere Abenteuer
Klick dich einfach mal durch die Galerie von Ko(r)nrad - Viel Spaß












Weite Teilstrecken der Lahn sind als Landschaftsschutzgebiet ausgewiesen. Ein Großteil des Flusses zwischen Lollar und Limburg gehört beispielsweise zum Landschaftsschutzgebiet Auenverbund Lahn-Dill. Hier dürfen Boote nur an bestimmten, gekennzeichneten Stellen zu Wasser gelassen werden und anladen, währenddessen Zelten oder Übernachten vollständig untersagt ist.
Schon im Mittelalter konnte man die Lahn von der Mündung bis nach Diez befahren. Vor allem die Wehre mussten irgendwie befahrbar gemacht werden, als man im Jahr 1808 mit der Schiffbarmachung und Regulierung begann. Bereits ein Jahr später war die Lahn bis Runkel befahrbar - ein weiteres Jahr später folgte die Strecke Runkel - Weilburg. Bereits vorher waren große Pläne für den Ausbau der Lahn gemacht worden. Für die Schiffahrt sollte sie bis Marburg erweitert werden. Nassau und Preußen waren wegen der rasanten Eisenerzbergbau-Entwicklung an einem Ausbau bis nach Gießen interessiert, um einen Transportweg für das Eisenerz nutzen zu können.
Die Lahn entspringt am Südhang des 633 m hohen Ederkopfes, dem südlichsten Punkt im Rothaargebirge. Hier befindet sich das ehemalige Forsthaus “Lahnhof”, das heute als Restaurant und Hotel genutzt wird.
Wie jedes Jahr erwartet die 






