Schlagwort-Archive: Michael Wendler

Bild.de verwendet unsere Texte ohne Quellverweis

Google Screenshot Text Passage Interview

Google Screenshot Text Pasage Interview

Man glaubt es kaum, aber nun bedienen sich die „BILD Journalisten“ schon frei, wie an einer Selbstbedienungstheke, unserer Inhalte. Gerade das Mutterschiff Springer, dass sich so sehr für das Leistungsschutzrecht einsetzt und schon für die Schlagzeilen in den Google News Geld eintreiben will, sollte doch mit gutem Beispiel voran gehen. Statt dessen kopiert hier der Praktikant aus der BILD.de Newsabteilung fleissig Inhalte, ohne in dem Titelstory Bericht über Quotenbringer Michael Wendler auch nur ein Wort über die Quelle zu verlieren. Es kann sich nur um einen Praktikanten handeln, denn ein ordentlicher Journalist hätte sicherlich gewusst, dass man so etwas nicht tut. Schliesslich macht man sich mit so etwas strafbar. Nicht nur, dass Informationen genutzt wurden, nein, man kopiert gleich ganze Textpassagen. Dies könnte jetzt aber auch die Vermutung zulassen, dass es bei BILD gar keine Journalisten gibt, aber das ist einen ganz andere Geschichte.

Hätte es sich um eine Information der DPA gehandelt, dann wäre der Quellverweis sicher nicht „vergessen“ worden, schliesslich ist man sich da bewusst, dass es gleich auf die Patschepfötchen gibt und richtig teuer wird. Aber bei einem Regional-Blog, wie weilburg-online.de, kann man ja ruhig mal zugreifen.

Was soll schon passieren? Für die Weihnachtsfeier der Springer Rechtsabteilung benötigt man eine doppelt so große Räumlichkeit, wie für den jährlichen Redakteurs-Treff. Also, so what?

Gut, dass wir ab und an, mit Hilfe von copyscape oder einfach über eine Textblockabfrage bei google nachschauen, ob sich unsere Inhalte zufällig verselbständigt haben und kleine Clonkinder im Netz produziert haben. Sonst wäre es gar nicht aufgefallen.

Wer es nicht glauben möchte, der kann gerne hier bei google selbst nachschauen. Auch ist zu erkennen, dass unser Bericht vor dem BILD Artikel erschienen ist.
In unserem hart erkämpften Interview mit dem Betreiber der Anti-Wendler Facebookseite. ist folgender Wortlaut zu finden:

Ich wollte nur mal sehen, wie viele Leute auf so eine Seite klicken. Ich mag den Wendler nicht, einen Hassturm wollte ich nicht auslösen.

Und genau dieser Text findet sich bei bild.de im Interview mit Michael Wendler wieder. Auf der einen Seite könnte man ja schon ein wenig stolz sein, dass die „hohen Herren“ des auflagenstärksten Blattes Europas, bei uns zur Informationsbeschaffung recherchieren. Auf der anderen Seite ist es eine Frechheit sondergleichen, mit fremdem Text Kasse zu machen.

Wie dem auch sei. Die BILD Seite haben wir vorsichtshalber mal gespeichert und Screenshots gemacht. Nur mal so zur Sicherheit, sollte man auf die Idee kommen, das bei BILD zu ändern und so zu tun, als wäre nichts gewesen.

P.S. Weiterhin als Tipp für die BILD Macher. Wenn man etwas kopiert, dann wäre vielleicht eine Querprüfung sinnvoll, denn aus Diskretionsgründen wurde nicht nur der Name geändert, sondern nach Absprache mit Alex K., auch der Wohn-, bzw. Studienort. Das nur nebenbei 😉

Exklusiv Interview mit dem Initiator der Anti-Wendler Seite

Andreas K - Anti-Wendler Page BetreiberWer hartnäckig dran bleibt, bekommt sein Interview.

Wir sind stolz darauf, dass wir nicht aufgegeben haben, uns an die Fersen des Gründers der Anti-Wendler Seite bei Facebook geheftet zu haben. Mühe und Einsatz lohnt sich. Wir haben eine Antwort auf unsere Fagen bekommen. Wenn auch später, wie wir es erhofft haben, können wir mit Stolz das erste Statement des Initiators der Anti-Wendler Fanpage präsentieren. Sieben Fragen unzensiert – Andreas K.* stellt sich unseren Fragen.

Andreas K.* im Interview:

Du/ihr hast/habt die Facebook Seite “ Gibt es 100.000 Menschen, die Michael Wendler Scheisse finden“ erstellt. Wie bist/seid du/ihr darauf gekommen?
Ich wollte nur mal sehen, wie viele Leute auf so eine Seite klicken. Ich mag den Wendler nicht, einen Hassturm wollte ich nicht auslösen.

Du/ihr bist/seid für alle der/die grosse(n) Unbekannte(n). Hast/habt du/ihr jemandem davon erzählt, bevor diese Seite durch alle Medien ging und kannst/könnt du/ihr uns etwas über dich/euch erzählen?

Ich habe gerade genullt, sprich ich bin 30 geworden. Ich studiere derzeit und habe vor meinem Studium eine Ausbildung zum Finanzkaufmann absolviert. Zum Glück habe ich niemandem davon erzählt, dass ich die Facebookseite erstellt habe. Ich hatte bei dieser schnellen Entwicklung auch nicht mehr die Zeit, jemanden grossartig einzuweihen. Im nachhinein bin ich auch ganz froh darüber.

Was mach(s)t du(ihr, wenn du/ihr nicht gerade Anti-Wendler Seite(n) erstell(s)t?

Naja – ich studiere in Stuttgart. Studiengang und auf welcher Uni möchte ich aber nicht mitteilen. Das würde hier sicher schnell die Runde machen und könnte sich negativ für mich auswirken. Man hat ja gesehen, wie sich die Seite selbst entwickelt hat. Sicherlich würden mir einige auf die Schulter klopfen, aber es gibt mit genauso hoher Wahrscheinlichkeit auch Leute hier, die mir das ziemlich übel nehmen würden.

Hast/Habt du/ihr damit gerechnet, dass diese Seite eine solche Welle los treten würde?

Erhlich gesagt, nein. Ich konnte mir zwar denken, dass es einige Menschen gibt, die Michel Wendler auch nicht leiden können, aber dass es solche Ausmaße annimmt, hätte ich niemals für möglich gehalten.

Es wurde von verschiedenen Seiten behauptet, dass für diese Seite Fans gekauft wurden. Wie äusser(s)t du/ihr dich/euch zu solchen Vorwürfen?

Das habe ich natürlich mit bekommen. Ich selbst habe keine Fans gekauft oder ertauscht, aber mich hat selbst etaws verwundert, dass bei den ersten 30.000 – 40.000 Fans sehr wenig deutschsprachige dabei waren. Es kann sein, dass Befürworter dieser Seite, Fantauschprogramme für die Seite laufen hatten. Das kann ich aber weder bestätigen noch bestreiten. Im weiteren Verlauf ging alles viel zu schnell und ich hatte den Überblick verloren, um hier jetzt detailierte Aussagen zur Fanentwicklung zu machen. Mehr möchte ich zu diesem Thema auch nicht sagen.

Im Netz gab es Gerüchte, dass hinter dieser Seite eventuell RTL oder der Springer Verlag stecken könnte. Was sag(s)t du/ihr dazu?

Das kann ich mit ruhigem Gewissen verneinen. Ich arbeite weder für RTL noch für den Axel Springer Verlag. Eine Mitarbeiterin von RTL war zwar die erste, die mich kontaktiert hat, aber die Anfrage nach einem Interview habe ich abgelehnt. Ich war zwar extrem überrascht, dass ich so schnell von RTL angeschrieben wurde, habe es aber damit in Verbindung gebracht, dass Mitarbeiter von RTL im Netz nach Reaktionen auf die Sendung am Mittwoch abend gesucht haben und dabei auf meine Facebookseite gestossen sind. Von BILD Online wurde ich kurz darauf angeschrieben. Genaueres möchte ich auch hierzu nicht erläutern.

irekt nach der Schliessung der Anti-Wendler Seite ist eine neue Anti-Fanpage angelegt. Bist/seid du/ihr  der/die Betreiber dieser Seite?

Klare Antwort: Nein. Das würde ja auch keinen Sinn ergeben. Warum sollte ich die erste Seite offline nehmen, um eine nächste online zu stellen, bei er sich die gleiche Problematik öffnet? Sich als ein Nicht-Fan eines Künstlers, Politikers oder sonstiger Person des öffentlichen Lebens zu outen, ist eine Sache und steht jedem frei. Was hier jedoch passiert ist, ging dann einige Schritte zu weit.

Zu dem Interview einige Punkte zur Erklärung.
Die Fragen wurden per Email an die Mailadresse gesendet, die als Kontakmail auf der Anti-Wendler Seite angegeben war. Zumal zu diesem Zeitpunkt nicht klar war, ob es sich um eine Person oder mehrerer Betreiber handelt, wurden die Fragen genau in diesem Wortlaut gestellt. Nur falls sich jemand über die Fragestellung wundern sollte. Versendet wurden die Fragen am Mittwoch letzter Woche, nachdem klar war, dass die Anti-Fanseite wohl endgültig offline genommen wurde. Die Antworten haben jetzt wiederum genügend Anlaß gegeben, weiter nach zu bohren, bzw. haben sich nun auch weitere Fragen ergeben.

Aufgrund der Art und Weise der Interviewführung ergab sich diese Möglichkeit nicht. Natürlich haben wir nach dieser Antwort, die wir heute morgen in aller Frühe bekommen haben, direkt weiter nachgefragt. Bis dato haben wir jedoch keine Antwort bekommen. Um diese absoluten News nicht weiter hinter dem Berg zu halten, haben wir uns entschieden, das Interview dann so zu veröffentlichen, wie es ist.

Sollten wir weitere Infos bekommen, werden wir sie natürlich umgehend kund tun. Wir bleiben am Ball.

*Name wurde auf Wunsch des Interviewgebers von der Redaktion geändert.

Anti Wendler Mob off – Anti Wendler Mob on

Anti Wendler Seite geplant

5 Gründe warum es immer wahrscheinlicher wird, dass die Anti-Wendler Story gezielt geplant wurde.

Nicht nur, dass die eigentliche Anti-Wendler Facebook Seite einen riesigen Shitstorm ausgelöst hat, sondern es wurden auch alle, die nur den geringsten Zweifel aufkommen ließen, dass irgend etwas mit der rasanten, explosionsartigen Entwicklung der Anti-Wendler Page nicht in Ordnung ist, mit wüsten Beschimpfungen und Verleumdungsvorwürfen der Anti-Wendler-Fraktion konfrontiert.

Ok – das waren unter dem Strich auch nur 2 Plattformen, die versucht haben, etwas hinter die Kulissen zu blicken und die Recherche etwas zu vertiefen. Das waren wir und der modulopfer.de Blog.

Seit gestern ist nun die ursprüngliche Anti-Wendler Seite offline, aber es wurde bereits eine neue angelegt, auf der sich jetzt der Hater-Mob einfindet. Geht man einmal davon aus, dass die über 285.000 Fans der Original Seite alle echt waren, dann sollte sich die neue Seite eigentlich genaus schnell, bzw noch schneller nach oben katapultieren, was die Fananzahl betrifft, wie die erste Seite. Schliesslich haben sich die 285.000 dort alle eingefunden und sollten doch jetzt, nachdem die erste Seite geschlossen wurde, noch grösseren „Hass“ auf ihr „Ziel Michael Wendler“ haben.

Pustekuchen. Die Seite dümpelt bei aktuell gerade mal 12 Tausend und ein paar Zerquetschte rum. Auf der ersten Anti-Wendler Seite waren zu diesem Zeitpunkt schon mehr als das 18-fache an likes zu verzeichnen. Die aktuellen Fanzuwächse wären für eine komplett neu angelegte Seite, die niemand kennt, extrem gut. Aber unter diesen Bedingungen, dass es sich um eine Folgeseite von einer Fanbase mit 285.000 handelt und dies auch überall, besonders auf Wendlers eigenen Fan-Seite, kund getan wurde, verwundert dann doch nur diejenigen, die immer noch steif und fest behaupten, es wären keine Fans oder likes gekauft worden, dass ddie Seite Fanmässig vor sich hin kleckert, statt zu klotzen. Der Socialpunk Blog ist sicher einer der Helden der Anti-Wendlers, denn dort wurde berichtet, warum es seiner Meinung nach keine gekauften Fans sind, die sich auf der Original AW-Seite getummelt haben. Für diese positive Darlegung gab es als Belohnung auch gleich einen Link auf der Startseite der Anti-Wendler Page zum Facebook Auftritt von Socialpunk.

Zahlen sprechen Bände.

Die Zahlen sprechen natürlich für sich, denn es hatten zum Zeitpunkt des Berichtes von socialpunk.de,  734.000 Menschen über die Anti-Wendler Seite bei Facebook gesprochen. Doch was sagt diese Zahl aus? Glücklicherweise wurden hier in einem Kommentar von socialpunk, die von Facebook angegebenen Parameter für diese Berechnung gepostet, die wie folgt lauten:
“Dieser Messwert zeigt die Anzahl der Personen, die innerhalb der letzten sieben Tage eine Meldung über Eure Seite generiert haben, z. B. dadurch dass ihnen Eure Seite gefallen hat, denen einer Eurer Seitenbeiträge gefallen hat, die einen Seitenbeitrag kommentiert oder mit anderen geteilt haben, die eine von Euch gestellte Frage beantwortet haben, die auf Eure Veranstaltung geantwortet haben, die Eure Seite erwähnt haben, die Eure Seite auf einem Foto markiert haben bzw. die Euren Ort empfohlen oder besucht haben.”
Das heißt natürlich, das auch Wendler Fans mitgewertet werden, die sich auf der Seite mit den Anti’s verbale Wortgefechte vom Feinsten geliefert habe. Auch die Pro und Kontra Kommentare wurden von der jeweiligen Anhängerschaft fleissig geliked. Zusätzlich kommen tausende von Spamlommentaren, die dort im Sekundentakt in die hitzigen Wortschlachten geflamed wurden. Schliesslich zieht eine Seite, auf der gerade so viel Tumult ist, auch diejenigen an, die sich ein Stück vom Traffic-Kuchen abschneiden wollen. Also sollte man diese Zahl nicht überbewerten, denn die kann ohne weiteres durch ca. 50.000 Anti-Wendlers mit Hilfe der Spammer und der Pro-Wendler Community erreicht worden sein. Auf viel mehr schätzen wir die nicht gekauften AW-Fans nämlich nicht mehr ein.

Ein weiterer Punkt ist die Tatsache, dass die Fanzuwachsrate, nachdem die ersten Meldungen einher gingen, dass es sich eventuell um zugekaufte Fansklicks handeln könnte, rapide in den Keller ging, obwohl zu diesem Zeitpunkt immer mehr Nachrichten-Seiten über die Anti-Wendler Kampagne berichtet haben. Selbst nachdem auch SAT 1 darüber berichtet hatte, wuchsen die Zahlen nicht mehr so rasant, wie vor der „Fankauf-Verschwörung“. Hier liegt der Verdacht schon ziemlich nahe, dass man bei den wahren Initiatoren der Anti-Wendler Seite kalte Füsse bekommen hat. Ein paar hundert Anti-Wendlers, wenn es überhaupt soviele waren, meldeten sich lautstark zu Wort, dass sie ihren Klick freiwillig getätigt haben und auf keinen Fall „gekauft“ wurden. Die Hasstriaden weiteten sich auch auf alle aus, die auch nur Zweifel daran hegten, dass alle 285 Tausend likes von freiwilligen und überzeugten Wendler Gegnern kommen. In meinen Augen etwas wenig Feeback, dafür dass man ja angeblich knapp 300.000 Menschen „verleugnet“ und der Käuflichkeit bezichtigt. Das Hauptargument der Anti-Wendlers war, dass die ins Gespräch gekommene Fankauf Seite fandealer.de ja nur 55.000 Mitglieder hätte und somit eine solche Vermutung eine > O-Ton: „Hirnverbrannte Unterstellung von Spinnern, die von Michael Wendler gekauft wurden“, wären. Dass es hunderte solcher Angebote gibt und der Betreiber von fanealer.de nicht das „Fankauf-Rad“ erfunden hat und schon garnicht der einzige Anbieter einer solchen fragwürdigen Dienstleistung ist, kam den fanatischen AW-Hatern weder in den Sinn, noch wollten sie davon hören. Permanent wurde mit den gleichen, platten Kommentaren jeder Zweifler verbal nieder gemacht. Dabei hätte ein einfaches googeln nach „Facebook Fans Kaufen“ genügt.

Seit gestern ist die Seite nun engültig geschlossen. Laut socialpunk.de , die wohl Mailkontakt mit dem Betreiber der Original Anti-Wendler Seite hatten, wurde berichtet, dass die Seite vom Betreiber geschlossen wurde, weil die Beschimpfungen bis hin zu Bedrohungen, zu viel geworden wären und man das weder verantworten noch mittragen möchte. Andere Gerüchte sagen, dass der Betreiber von modulopfer.de seine Finger im Spiel gehabt und dafür gesorgt hat, dass die Seite von Facebook gesperrt wird. Wer sich mal die Bedingungen von Facebook anschaut, die erfüllt sein müssen, dass Facebook überhaupt tätig wird, wir schnell merken, dass das garnicht so einfach ist. Der schnellere und einfachere Weg wäre gewesen über die Meldefunktion kund zu tun, welche Beiträge genau, gegen wessen Persönlichkeitsrecht oder das Copyright verstossen haben. Das hätte, nach Prüfung von Facebook, die Entfernung der fraglichen Inhalte zur Folge gehabt, aber nicht die Sperrung der Seite.

Die neue Ani-Wendler Seite und deren Betreiber.

Mit ziemlicher Sicherheit ist der Betreiber der neuen Anti-Wendler Facebook Page nicht der gleiche, wie von dem Original, sondern ein clever Trittbrettfahrer, der die verzeifelten Harcore Anti-Wendlers auffängt und ihnen eine neue Plattform bietet. Was ist jedoch der Grund zu dieser Annahme?
Das Konzept der neuen Seite ist komplett anders, man möchte schon fast sagen lustig, aufgezogen.  Der Schreibstil der Statusmeldungen unterscheidet sich gravierend. Kritische Äusserungen zur neuen Anti-Wendler Page werden sofort gelöscht und die Verfasser geblockt, selbst wenn es auf sachlicher Ebene ohne Beschimpfungen passiert. Im Gegensatz dazu, wird gegen den „gemeinsamen Feind“ M. Wendler weiter gehetzt. Warum sollte der Betreiber, der genau aus diesen Gründen angeblich die alte Seite mit über 285.000 Fans schliessen, um mit den selben Problemen, die als Schliessungsgrund angegeben wurden, wieder bei Null anzufangen? Und warum ändert der Betreiber seine Mailadresse von anti.wendler@gmail.com auf wendler.anti@gmail.com? Nur weil die FB Seite den Namen geändert hat, muss man ja nicht die Mailadresse mit ändern. Was ergibt das für einen Sinn? Auch die Fanlikes lassen, wie oben schon erwähnt, schwer zu wünschen übrig. Mit über einer Viertel Millionen Fans, die nun sauer sind, dass ihre Seite geschlossen wurde, müsste sich bei der neuen Seite der Zuwachs doch rasant zeigen. Tut er aber nicht. Noch nicht mal 13.000 haben bis dato die neue Seite geliked, was man als weiteres Indiz für die Vermutung der Fankäufe im ersten Fall werten kann. Der neue Betreiber hat sicher nicht das nötige „Kleingeld“ dafür oder schlicht und einfach kein Interesse daran, die Seite künstlich hoch zu pushen.

Das Ende vom Anti-Wendler Lied.

Nachdem nun die Original-Seite verschwunden und die neue bei weiten nicht mehr so interessant für die Medien ist, wird die Sache, wie bei allen Skandalen im Sand verlaufen. Die Hater Fraktion wir schon bald eine neues Opfer finden, auf das man aktuell verbal einprügeln kann. Auch die Medien werden ihre neue „Sau, die sie durchs Dorf treiben können“ finden und der Name Michael Wendler ist durch diese Aktion einer grossen Masse mehr Menschen geläufig, als je zuvor. Auf lange Sicht wird diese AKtion Michael Wendler nicht schaden, eher das Gegenteil wird der Fall sein. Wie sagte der User mit dem netten Namen Blödsinn hier in einem Kommentar: „…Nestle und die Orang Utans sind auch längst vergessen. Dem Trigema Boss ist niemand mehr böse, die Burger bei MC Dreck schmecken wieder,,“ So sieht es nämlich aus.

Egal wie groß der Skandal – die Zeit heilt alle Wunden und neue Opfer sind schnell gefunden.
Schade nur, dass es jetzt schwierig, wenn nicht sogar unmöglich wird, den Fake doch noch aufzudecken. Es sei denn, einer der dafür Verantwortlichen zerstreitet sich irgendwann mal mit Beteiligten und deckt den Schwindel auf. Aber nichts ist unmöglich. Schliesslich steht ein „blödsinniges Bier“ auf dem Spiel 😉